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Der COMICSTRICH Also erschien ab 1993 alle paar Monate ein schmales Heft namens "COMICSTRICH kostenlos", das durch Werbung finanziert und in horrender Auflage in Kneipen verteilt wurde. Dazu kam jedes Jahr das Album samt Ausstellung auf dem Feierwerk-Fest und diverse Auftritte auf Comicsalons in Erlangen und Hamburg. Wir gewannen eine treue Fan-Gemeinde, wurden die Darlings der Presse und verloren nach neun "kostenlos" und vier Alben schließlich den Spaß an der Sache. Es lief wie bei allen Boygroups (wobei wir immer ein paar Mädels dabei hatten): Einige starten Soloprojekte, andere steigen aus, das letzte künstlerisch ambitionierteste Album floppt. 1995 also das Ende. Aber man hat uns nicht vergessen! |